Mittwoch, 15. August 2012

Mein Lieber, ich muss einsehen dass ich nicht mehr als dieses Mädchen in deinem Leben bin, dass dich glücklich macht, dass du küsst, dass du glücklich als jeder andere Mensch es könnte machst. Ich kann nicht mehr zulassen dass ich mich in deinen Augen noch mehr verliere, ich brauche Schutz, das rät mir mein Kopf. Doch mein Herz & Bauchgefühl leiten mich dazu in deine Arme zu fallen, dich immer mehr zu lieben. Ich will kein Leben ohne dich führen, ich könnte es nicht. & deswegen werde ich auch wenn ich das Gegenteil versuchen würde, meinem Herz folgen & weiterleben, jede einzelne Sekunde mit dir in meinem Leben genießen, auch wenn du nicht körperlich bei mir bist. Du bist wenigstens hier, du exisitierst. Das ist schon alleine ein Grund hoch jauchzend in die Luft zu springen. Alles in mir sehnt sich nach dir, nach deiner Liebe die sich noch nicht richtig verwandelt hat. Freundschaft bedeutet es, Freundschaft haust in dir, dringt die Liebe zurück. Ich weiß dass es falsch wäre wenn wir zusammen wären, aber ich bekomme diese ständigen Tagträumereien nicht los in denen wir am Traualtar stehen, schwanger sind & Kinder bekommen. Du sagtest zu mir dass du dir vorstellen könntest mit mir Kinder zu bekommen, & weißt du wieviel mir dieser Satz bedeutet? Du machst mir unnötige Hoffnungen, ich werde eh niemals das erreichen was ich will. Ich will nur dich, mehr nicht. Es wird ein unendlicher Schmerz in mir wohnen wenn du eine andere hast, eine die du küsst & noch mehr liebst wie mich. Auf eine andere Art & Weise, nach der ich mich so sehr zerreiße. Ich werde immer da sein, ich werde dich immer so sehr lieben wie es niemand anderes könnte. Du weißt nicht wie sehr ich nach dir süchtig bin, so sehr dass ich eine schreckliche Angst habe dich zu nerven. Oh Gott, ich könnte tausende von Büchern über meinem Zustand schreiben, & doch nicht voll & ganz dir gehören. Das Komische ist nur, dass kaum oder garkeine richtigen Gefühle zu dir fühlbar sind. Doch ich glaube, dass sie sich verstecken & dann auftauen wenn ich sie am wenigsten brauche. Ich wünschte alles wäre leichter, doch das Leben liebt es mich warten zu lassen, oder hat etwas anderes mit uns vor. Vielleicht sind wir für einander geschaffen, doch die Frage ist: Für was?

Keine Kommentare: