Samstag, 21. Juli 2012

Gemeinsam laufen wir zu mir nach Hause. Deine Hände sind warm, & dein Körper duftet wunderbar. Wie immer. Eng kuschel ich mich an dich, wärend es anfängt leicht zu regnen. Als wir an meinem Haus angekommen sind, stellen wir uns unter & schauen uns in die Augen. Deine Hand streicht über meine Stirn, zu meinen Lippen hinunter. Dann gehst du etwas in die Knie & küsst mich zärtlich. Meine Hand nimmt deine, & die andere streicht über deine Wange. Es fühlt sich so gut an, weißt du das? Als du wieder deine normale Größe erreicht hast, versuche ich in deinen Augen auszumachen was du fühlst, was du siehst, was du denkst. & als ich deine Hand durch mein Haar streichen fühle, & dir in die Augen sehe, denke ich nichts anderes außer purer Liebe zusehen. Zu liebevoll, so herzerwärmend hat mich noch nie jemand angesehen. Du küsst mich wieder & drückst mich dabei ganz leicht & vorsichtig gegen die Hauswand. Dein einer Arm zieht mich zu dir, & ich kann schon fast deinen Geruch schmecken, so nah bin ich bei dir. Ich will dich nicht mehr loslassen müssen, ich möchte für immer bei dir bleiben. Doch wärend des nächsten Kusses, merken wir beide wie deine Mum mit dem Auto angefahren kommt. Noch sehe ich dir in die Augen & drehe mich schnell um, um meinen Schlüssel ins Schloss zu stecken. Du küsst die Luft vor mir, sagst mir wie schön es heute gewesen ist & gehst. Schnell gehe ich in das Treppenhaus, damit mich deine Mum nicht sieht. Sie mag mich nicht, aus was für einen Grund auch immer. Dann fährst du weg, & lässt mich hier zurück. Das komische an der ganzen Situation zwischen uns ist, dass ich zwar merke wie in mir etwas brodelt & Feuer spuckt, aber es keine Liebe ist. Zumindenst nicht die Liebe, die man vermutet wenn man sich meine Texte durchließt. Ich liebe dich.

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